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Sylke Müller

Heilpraktikerin und Osteopathin

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ein breites Spektrum

Unter Injektionstherapie versteht man das Einbringen einer auf den Patienten abgestimmten Substanz in den Organismus über eine Kanüle mit Hilfe einer Spritze. Je nach Ort der Injektion unterscheidet man verschiedene Formen: 

  • intravenös-Injektion in eine größere Körpervene. Sie ist die Methode der Wahl, wenn eine schnelle Anflutung des Wirkstoffes erforderlich ist.

  • intramuskulär-Injektion in den Muskel, beispielsweise in den Musculus gluteus medius (nach Hochstetter)

  • subkutan-Injektion in das Unterhautfettgewebe, beispielsweise in die Bauchhaut oder in den Oberschenkel

Als Infusionstherapie bezeichnet man die intravenöse Verabreichung von Flüssigkeit.

Bestimmte Therapiemethoden implizieren in der Regel die Anwendungen von Infusionen wie zum Beispiel:

Volumenersatz-oder Substitution, Behandlung von Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Immunstimmulation bei akuten und chronischen Erkrankungen, Adjuvante Therapie bei soliden Tumoren, Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, Behandlung von akuten und chronischen Allergien.

 

In Deutschland ist jede Form von Injektion bzw. Infusion ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Vor jeden Eingriff wird daher die Einwilligung des Patienten eingeholt.

 

Wann ist eine Injektions-bzw.Infusionstherapie das Mittel der Wahl?

 

  • verschiedene Therapien lassen sich optimal kombinieren

  • als Reiz im Grundgewebe stoßen Injektionen und Infusionen die Eigenregulation an

  • die Wirkstoffe gelangen sofort in den Körper ohne Resorptionsbarrieren zu überwinden

  • schnelle Wirkung

  • Magen- und Darmkomplikationen sind unwahrscheinlich